Urteil: (BVerwG, 28.02.2019 – 5 C 1.18)

Ist der Krankenversicherungsbeitrag in der freiwilligen gesetzlichen Krankenkasse aufgrund der Berücksichtigung des Ehegatteneinkommens erhöht, sind Jugendhilfeträger dennoch verpflichtet, den nachgewiesenen Beitrag gemäß § 23 Abs. 2 Nr. 4 SGB VIII hälftig zu erstatten. Es darf insoweit keine Kürzung vorgenommen werden. Das Bundesverwaltungsgericht hat das Urteil des OVG Sachsen v. 08.11.2017 (4 A 890/16) im Ergebnis bestätigt. Zur Pressemitteilung des BVerwG 

Quelle: http://tagespflege-vierheller.de/Aktuelles